Bayerische Königinnen im Landtag empfangen

Mit den Landtagsabgeordneten Eva Gottstein (l.) und Nikolaus Kraus (r.) stellten sich die Bayerische Honigkönigin Katharina I. und die Bayerische Honigprinzessin Doris gerne zum Foto vor dem Christbaum des Maximilianeums auf.

Das Ehrenamt würdigte die Landtagsfraktion der Freien Wähler mit einer Einladung bayerischer Produkthoheiten ins Maximilianeum. Auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer wohnten der Veranstaltung bei. Die Ehrenamtsbeauftragte der Staatsregierung und frauenpolitische Sprecherin, Eva Gottstein, begrüßte die anwesenden Hoheiten als wichtige Botschafterinnen für ihre Produkte und ermunterte sie, weiterhin dieses Amt als Verbindung von Tradition und Moderne auszuüben. Auch Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betonte in seinen Grußworten: "Sie als Königinnen und Prinzessinnen sind die charmantesten Botschafterinnen, Ihr verkauft unsere Produkte." Gerne nahm er sich Zeit für einen kurzen persönlichen Austausch mit den Hoheiten. Im Anschluß erhielten die Hoheiten noch eine kurze Führung durchs Maximilianeum und durften auch den Plenarsaal des Bayerischen Landtags besichtigen.

Besichtigung der Zuckerfabrik in Ochsenfurt

Die Zuckerfabrik in Ochsenfurt produziert nicht nur Zucker für den haushaltsüblichen Gebrauch, sondern auch Bienenfutter, das viele Imker in Bayern verwenden. Den Weg von der Zuckerrübe bis hin zum fertigen Bienenfutterteig bzw. Futtersirup lernte die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder bei einer Führung kennen, welche von der Deutschen Zuckerrübenkönigin Alica Summ organisiert wurde. Interessiert lauschten die Mitarbeiter der Zuckerfabrik dann, als Katharina I. erklärte, wie und wofür dann die von ihnen erzeugten Produkte beim Imker Verwendung finden. Ein Besuch auf dem Würzburger Weihnachtsmarkt rundete den Besuch in Unterfranken dann ab.

Food and Life in München: ein Ort für Genüsse

Die Ehrengäste um Handwerkskammerpräsident F. Peteranderl und Staatsministerin M. Kaniber (v.l.) sowie der Bayerischen Honigprinzessin Doris Grünbauer und der Bayerischen Bierkönigin Johanna Seiler (v.r.). stoßen am Stand des Genußortes Amberg/Opf. mit Emma Adamczyk (Touristinfo Amberg) an.

Die "Food and Life", welche parallel zur "Heim und Handwerk" auf dem Münchener Messegelände stattfindet, ist alljährlich ein Anziehungspunkt für über 130.000 Besucher. Hier gibt es Produkte und neue Trends aus der Region, aber auch aus anderen europäischen Ländern vor der Haustür zu entdecken. Dazu gehört auch der Bayerische Honig, auf welchen die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer das Augenmerk durch ihrem Besuch lenkte. Sie war zu Gast auf der Eröffnung mit Staatsministerin Michaela Kaniber und den Präsidenten der Handwerkskammer München und Oberbayern, Franz Xaver Peteranderl. Beim anschließenden Rundgang besuchten die Ehrengäste um Ministerin Kaniber auch Stände von vier der "100 Genußorte Bayerns". Anläßlich des 100-jährigen Jubiläums wurden in Bayern 100 Genußorte in einem Wettbewerb des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten durch eine Jury ermittelt. Über alle Regierungsbezirke verteilt sollen sie unterstreichen, welche hochwertigen und einzigartigen Lebensmittel in den Orten erzeugt werden. Im Zeichen der Bienen präsentieren sich dabei beispielsweise die Genußorte Straubing oder Seeg, doch der Honig zählt auch bei anderen Genußorten zu den charakteristischen Spezialitäten. Einige der Genußorte sind auch auf der "Food & Life" vertreten, darunter Amberg. Die Amberger freuten sich sichtlich über den Besuch der aus der Oberpfalz stammenden Honigprinzessin Doris an ihrem Stand.

Die Bayerische Honigprinzessin, die Bayerische Milchprinzessin Melanie Meier, die Bayerische Weizenkönigin Katharina Riedmeier sowie die Bayerische Bierkönigin Johanna Seiler zeigen auf der Food&Life zusammen mit Ministerin Michaela Kaniber, Handwerkskammerpräsident Franz Xaver Peteranderl und Dieter Dohr (Messe ghm), daß die einheimischen Produkte einzigartig sind: ihre Entdeckung lohnt sich! (Foto: R. Falk)

Landfrauen treffen sich in Mirskofen

Beim diesjährigen Landfrauentag setzten die Bäuerinnen des Landkreises Landshut einen königlichen Akzent: die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder war zu Gast in Mirskofen und gab den interessierten Zuhörerinnen einen kleinen Einblick in ihr Amt. Vor allem ging sie aber auch auf die Imkerei und ihr Haupterzeugnis, den Honig, ein und schlug in ihrem Grußwort einen kleinen Bogen zwischen der Imkerei früher und heute. Auf besonderes Interesse stieß bei den Landfrauen jedoch die Information zu den verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten von Honig beim Kochen, die Katharina I. mit auf den Weg gab: "Zwar ist unser bayerischer Honig mit der Zeit wieder mehr in den Küchen zu finden, jedoch wissen viele Leute gar nicht mehr, wo er beim Kochen und Backen überall verwendet werden kann: vom Salatdressing über köstliche Soßen und Marinaden bis hin zum Kuchen." So schauten gleich einige Landfrauen anschließend am Imkerstand vorbei, informierten sich und nahmen sich ein Glas Honig mit, um sich das erste Salatdressing mit Honig zuzubereiten und damit die Tipps von Katharina I. gleich auszuprobieren.

Zu einem informativen Landfrauentag trugen bei: stv. Kreisbäuerin Rosi Kalb, die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder, Dr. med. Martin Giesler, Kreisbäuerin Angelika Graf und die niederbayerische Bezirksbäuerin Irene Waas (v.l.).

Bayerns beste Honige auf dem Bayerischen Honigfest in Eichstätt prämiert

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder (v.r.) und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer (v.l.) zeichneten die Imker mit einem silbernen Stockmeißel als Zeichen für das Prädikat "Bester Honig Bayerns" aus. LVBI-Präsident Stefan Spiegl (h.l.) und Honigobmann Stefan Ammon (h.r.) gratulierten.

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer hatten alle Hände voll zu tun: auf dem Bayerischen Honigfest in Eichstätt zeichneten sie 299 Honige mit einer Bronze-, Silber- oder Goldmedaille aus. Auf dem Honigfest gab es allerlei zu erkunden: vom Honigdorf Seeg über aktuellen Imkerbedarf bis hin zu historischen Gläsern, Honigschleudern und Imkereiartikeln. Informationen rund um Honig und die Imkerei erhielten die Besucher am Stand des Institutes für Bienenkunde. In Vorträgen über den Honig wurde auf all seine Facetten eingegangen, ist er doch Nahrungsmittel für die Bienen und den Mensch, aber auch "Medizin aus der Apotheke Gottes". Und natürlich gab es Honig aus allen Ecken Bayerns: "Durch die Prämierung haben Sie ein Zeichen der Wertschätzung, das Sie an Ihren Kunden weitergeben können - der Kunde merkt dadurch, welche Spitzenqualität er hier in Händen hält und auf dem Brot oder anderweitig beim Frühstück genießt!", freuten sich die Bayerischen Honig-Hoheiten. Die besten Honige Bayerns in den Kategorien Frühtracht gerührt, Sommertracht flüssig und Sommertracht gerührt erfuhren mit einem Sonderpreis eine besondere Auszeichnung - und natürlich konnten alle Besucher von diesen Honigen auch probieren. Und sie erlebten: Honig ist Geschmackssache, denn die Vorlieben, welcher Honig beim Publikum am besten ankam, waren relativ gleichmäßig verteilt.

Der Landkreis Bayreuth ist ein Platz für Schwärmer

Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer und Imker Anton Herzing bei der Vorstellung von "Platz für Schwärmer" (Foto: Udo Dreier).

Auf dem "Tag der Regionen" auf der Consumenta Nürnberg wurde der Landkreis Bayreuth in den Mittelpunkt gerückt: durch seinen Imker Anton Herzing vom Imkerverein Creussen fühlt sich der Landkreis in der Metropolregion Nürnberg bestens vertreten, und so wurde das Bild von Imker Herzing vor seinen Bienen zum Motiv für den Landkreis gekürt. Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer und Imker Anton Herzing enthüllten es feierlich in Gegenwart des Bayreuther Landrates Herrmann Hübner sowie der Vertreter aus anderen Landkreisen der Metropolregion. Sie betonten bei der Vorstellung die Wichtigkeit der Bienen. Auch die Bayerische Honigprinzessin Doris verdeutlichte in ihren Worten auf der Bühne: "Honig als Produkt der Bienen ist nicht nur ein Lebensmittel, sondern auch wichtig für die Natur und Umwelt. Honig erfreut nicht nur die Bienen und den Imker, sondern wirkt auch positiv auf die eigene Gesundheit." Auch das Schülerprojekt "GymBees" wurde vorgestellt, und die Schüler haben anschliessend Honig und weitere Produkte aus ihrem Projekt angeboten. 

Messe "Consumenta" in Nürnberg eröffnet

Luden die Besucher zur Honigverkostung ein: die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer, Imker Anton Herzing, Anna Wörl (KErn) und die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder (v.l.n.r.).

Die Geschmacksrichtungen von Honig aus der Region erleben - dazu luden am Stand des Kompentenzzentrum für Ernährung (KErn) auf der Consumenta in Halle 4 Imker Anton Herzing und die Bayerischen Honighoheiten die Besucher der Consumenta ein. Katharina I. und Doris wurden nicht müde, die Fragen der Besucher zu beantworten, oder sie auch ein wenig bei den Fragen am Glücksrad zu unterstützen - waren die Fragen doch für ein paar der großen oder kleinen Besucher eine kleine Aufgabe, bei welcher sie dann einiges über die Bienen und den Honig dazulernten. Aber ein süßer Lohn war ihnen im Anschluß garantiert. Die Besucher waren auch überrascht von den unterschiedlichen Honigen aus der Region, die Imker Herzing zum Verkosten anbot, unterstützt von der Bayerischen Honigkönigin Katharina Eder und der Bayerischen Honigprinzessin Doris Grünbauer. Denn beim Honig zeigt sich die Vielfalt nicht nur durch die unterschiedlichen Sorten, sondern auch  innerhalb der gleichen Honigsorte differieren Honige der verschiedenen Imker, abhängig von der Region.

Georg Hausl (Leiter der alp bayern, l.) und Helmut Wolf (BBV Nürnberg, r.) ließen sich eine Kostprobe des Honigbrotes nicht entgehen.

Scheinfelder Holztag mit buntem Angebot

Der 11. Scheinfelder Holztag bot wieder ein buntes Programm für die Besucher, denn über 200 Aussteller zeigten Produkte rund um und mit Holz, aber sie boten auch Handwerkskunst und regionale Produkte an. Bei der Eröffnung im Rathaus war auch die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer zugegen und betonte in ihren Grußworten, daß die dort gezeigte Ausstellung sowohl die Wildbienen als auch die Honigbienen einschließt und vorstellt. Die Imker des Imkervereins aus Scheinfeld standen für Fragen zur Verfügung. Tausende Besucher ließen sich diese Veranstaltung nicht entgehen und informierten sich über die Neuheiten rund um Forstwirtschaft und Holz, stellt der Scheinfelder Holztag eine der größten öffentlichen Leistungsschauen der Branche in Franken dar.

Kirta-Auszug in Dingolfing

Königliche Begleitung boten die Imker des Imkervereins Dingolfing beim diesjährigen Kirta-Auszug auf, wurden doch die Imker dieses Jahr von der Bayerischen Honigkönigin Katharina Eder begleitet. So zogen die Imker in ihren neuen T-Shirts und ihr Festwagen, der u.a. mit einem Strohkorb und einer Wabe geschmückt war, alle Blicke auf sich. Fleißig waren die Dingolfinger Imker in den letzten Jahren auch in der Nachwuchsarbeit, und gewannen so viele neue und engagierte Mitglieder und Jungimker - das freute Katharina I. sehr.

Apfelfest auf dem Apfelhochplateau in Natz

Ein großes Fest rund um den Apfel und seine Produkte wird alljährlich in Natz/Südtirol gefeiert, wozu in diesem Jahr die Bayerische Honigkönigin Katharina zu Gast sein durfte. Nicht nur Apfelverkostungen oder besondere Aktionen würdigen die Frucht, sondern auch ein großer Festumzug mit einer aus Äpfeln gefertigten großen Krone. Katharina I. nahm am Festzug ebenso teil wie der Imkerverein Brixen mit seinem prächtig geschmückten Festwagen, auf welchem die "kleinen Bienen" mitfahren durften. Auf dem parallel stattfindenden Bauernmarkt tauschte sich Katharina I. mit den örtlichen Imkern aus - für diese lief die diesjährigen Ernte zufriedenstellend. Gleiches galt auch für die Apfelbauern.

Bayerns größter Apfelmarkt in Bad Feilnbach

Der Obst- und Gartenbauverein Feilnbach-Wiechs-Litzeldorf veranstaltet jedes Jahr im Oktober einen großen Apfelmarkt in Bad Feilnbach, den er zusammen mit Familie Kirner organisiert. Bad Feilnbachs Bürgermeister Anton Wallner begrüßte dazu in diesem Jahr auch die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer. Sie besichtigte den Apfelmarkt und freute sich über die vielen Produkte aus der Region sowie Angebote und Produkte rund um den Apfel. Es gab einige kulinarische Apfel-Highlights zu entdecken. Denn die vielen Streuobstwiesen mit ca. 30.000 Apfelbäumen bieten auch ein Paradies für die Bienen! So stand Doris den Besuchern für Fragen zur Verfügung und verteilte zusammen mit den anderen anwesenden Königinnen fleissig Autogrammkarten.

Die Bayerische Honigprinzessin Doris mit (v.l.) der Rottaler Mostkönigin Juliane I., der St. Wolfganger Apfelkönigin Christina I., der Bad Feilnbacher Apfelkönigin Johanna I., der Deutschen Zuckerrübenkönigin Alica I. und der Bayerischen Bio-Königin Carina I., sowie den Prinzessinnen der örtlichen Apfelkönigin (Foto: A. Summ).

Informationen über Imkerei beim Abensberger Herbstmarkt

Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer und die Bayerische Gurkenkönigin Emilia Stangl beantworteten Fragen rund um ihre Produkte.

Bei strahlendem Spätsommerwetter nutzten am Erntedanktag zahlreiche Abensberger die Gelegenheit, durch die Gassen der Innenstadt zu bummeln - Anlaß bot der Herbstmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag und vielen Ständen rund um das Rathaus. Auch einige königliche Hoheiten informierten bei einer königlichen Meile über ihre Produkte - so bot die Bayerische Honigprinzessin Doris Informationen und Rezepte mit einheimischem Honig an, die die Besucher gerne mitnahmen. Sie verteilte fleißig Autogrammkarten und beantwortete auch viele Fragen zur Imkerei. So zum Beispiel, was die Bienen zur Zeit machen: "Sie befinden sich Anfang Oktober bereits in der Winterphase", erklärte Honigprinzessin Doris. Das ist kaum vorstellbar für die Zuhörer in ihren T-Shirts.

Bienenpräsenz im Landkreis Altötting

Eine wunderbare Streuobstwiese befindet sich in Kleinriedl: sie ist die größte zusammenhängende Streuobstwiese des Landkreises Altötting und liefert Obst für eine Brennerei. Doch auch für Bienen ist diese ein Paradies, lobte die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder bei ihrem Besuch anläßlich des dort stattfindenden Familienfestes des SPD-Ortsvereins. Anschließend besuchte Katharina I. die Altöttinger Kirta und den mit imkerlichen Materialien dekorierten Kirta-Stadl. Dort wurden die Sponsoren der Bienenvölker für die Bienen-AG an der Weiß-Ferdl-Mittelschule geehrt: feierlich überreichte Katharina I. die zugehörigen Urkunden. Sie freute sich besonders über die Idee, daß die Bienenvölker alle Namen tragen: "Die Namen der Völker sind auf den Sponsor zugeschnitten, wie z. B. Villa Kessler oder Petras Finca".

Widbienen machen Schule

Katharina I. zusammen mit Rektor Jan Giefing bei der feierlichen Eröffnung des Wildbienenhotels im Wagenrad.

Einen Bienentag veranstaltete die Grundschule Kastl im Landkreis Altötting und luden dazu die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder ein, für ein Wildbienenhotel die Patenschaft zu übernehmen und es feierlich für die Insekten der Umgebung freizugeben. Schön gestaltet in einem vom Bürgermeister gesponserten Wagenrad findet es nun eine Platz auf dem Schulgelände. In den Wochen vor dem großen Tag haben die Kinder schon um Unterricht das Thema Bienen behandelt und im Werkunterricht fleißig Wildbienenbehausungen oder Dekoration zum Thema gebastelt. Am Bienentag galt es dann, einen Parcours mit Stationen rund um die Biene zu bewältigen, um sich einen der begehrten Hausaufgabengutscheine zu sichern. Die Kinder waren mit Feuereifer dabei. Auch kulinarisch drehte sich alles um das Thema (Honig-)Biene: von Kinder-Honig-Punsch über Honigbrote bis hin zum Bienenstich wurden die Besucher vom Elternbeirat versorgt.

Bayerns größter Bauernmarkt lockt nach München

Dicht drängten sich die Besucher am Stand von Imkermeister Siegfried Biermeier, um von der Bayerischen Honigkönigin zu erfahren, wie Honig geerntet wird.

Tausende Besucher lockte die Bauernmarktmeile im Herzen Münchens auch in diesem Jahr wieder an, um auf der Ludwigstraße die neuesten Schmankerl zu probieren und direkt mit den Erzeugern ins Gespräch zu kommen. Auch mehrere Imker boten dabei ihre Produkte an. Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder ließ es sich daher nicht nehmen, bei ihrer Vorstellung auf der Bühne das Augenmerk auf eine Besonderheit zu legen, indem sie ein Glas mit Wabenhonig präsentierte. Doch auch beim Eröffnungsrundgang mit Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, BBV-Vizepräsident Günther Felßner und Landesbäuerin Anneliese Göller sowie weiteren Ehrengästen kamen die Imkerstände nicht zu kurz, und gerne erklärte Katharina I. dabei der Ministerin die jeweiligen Besonderheiten der Honige. Richtig rund ging es dann jedoch am Imkerstand, so beantwortete Katharina I. zahlreiche Fragen rund um die Imkerei, oder half den Besuchern, Honig nach ihrem Geschmack zu finden.

Katharina I. im Interview mit Evi Strehl auf der Bühne von BR Heimat am Odeonsplatz...
... und im Gespräch mit Staatsministerin Michaela Kaniber sowie der frisch gekrönten Bayerischen Bio-Königin Carina I. am Stand der Imkerei Engelschall.
Katharina I. beim Eröffnungsrundgang mit (v.r.) der Bayerischen Milchkönigin Sonja Wagner, der Bayerischen Gurkenkönigin Emilia Stangl, Landesbäuerin Anneliese Göller, Staatsministerin Michaela Kaniber, der Bayerischen Kartoffelkönigin Ramona Glöckl, dem BBV-Vizepräsidenten Günter Felßner (dahinter) und der Bayerischen Bio-Königin Carina Bichler.

Bauernmarkt in Neustadt begeistert die Besucher

Zahlreiche Besucher ergriffen bei sonnigem Herbstwetter die Gelegenheit, sich über neue Produkte der regionalen Erzeuger zu informieren, Spezialitäten zu probieren und die schmackhaften Produkte mit nach Hause zu nehmen: sie flanierten dazu über den Neustädter Bauernmarkt. Auch der Imkerverein Weiden war wieder mit einem Stand vertreten, dort wurden die Imker tatkräftig von der Bayerischen Honigprinzessin Doris Grünbauer unterstützt, die den Kindern gerne beim Bienen-Geschicklichkeitsspiel assistierte oder Fragen rund um die Bienen beantwortete. Besonderes Interesse weckte der Schaukasten, wollten die Kinder doch wissen, was eine Biene alles macht, wie alt sie wird, oder warum die Königin einen farbigen Punkt trägt. Da waren sie bei der Bayerischen Honigprinzessin gut aufgehoben, Doris erklärte das Groß und Klein gerne.

Kostproben verschiedener Schmankerl ließen sich Kreisbäuerin Josefine Kick, die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer, der Vorsitzende der Milcherzeugergemeinschaft Hans Leipold und die Bayerische Milchprinzessin Melanie Maier (v.l.) nicht entgehen.

90. Kongreß deutschsprachiger Imker in Amriswil - Austausch und Fortbildung

D.I.B.-Präsident Peter Maske und Katharina I. bei der Vorstellung der Imker-Bildungsmöglichkeiten in Deutschland sowie der Struktur von Deutschlands Imkerei.

Zum 90. Kongress deutschsprachiger Imker trafen sich Ende September die Imker aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Südtirol, Liechtenstein und Luxemburg im schweizerischen Amriswil. Nicht nur in der Fachausstellung und an den Ständen der Imkerverbände aus den verschiedenen Ländern wurden viele Gespräche geführt, sondern auch die Imkerfortbildung in den verschiedenen Ländern wurde durch die jeweiligen Präsidenten vorgestellt. Gleichzeitig wurde in den Vorträgen den Besuchern diverse Themen verschiedener Fachgebiete durch Referenten aus den verschiedenen Teilnehmerländern nahegebracht. Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder kam dabei mit vielen verschiedenen Teilnehmern ins Gespräch. Einen besonderen Höhepunkt bildete die Diplomierung des ersten Jahrganges der "Imker mit eidgenössischem Fachausweis", der in der Schweiz 2014 startete. 20 Imker durften ihr Diplom entgegennehmen und freuten sich über die Glückwünsche von Katharina I. und der Österreichischen Honigkönigin Elisabeth I.

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Österreichische Honigkönigin Elisabeth Huth mit den Präsidenten der Imkerverbände aus den verschiedenen Ländern vor dem Eisenbahnwaggon "Grischa Biena uf da Schiena" aus Graubünden, der verschiedene Lernstationen für Kinder sowie ein Bienenvolk enthält.

Schmankerl aus der Region in Rosenheim

Auf der diesjährigen Rosenheimer Schmankerlstraße stellten die Direktvermarkter und Erzeuger aus der Region und dem Landkreis Rosenheim ihre Produkte auf dem Ludwigsplatz vor und boten diese auch zum Probieren an. Das ließen sich die Rosenheimer nicht entgehen und strömten zahlreich herbei, um sich über Neuheiten zu informieren und die begehrten Köstlichkeiten mit nach Hause zu nehmen. Ein oder mehr Gläser Honig von den örtlichen Imkern durfte dabei nicht fehlen - boten doch die Imker des Landkreises Rosenheim um Kreisvorsitzende Angela Sollinger wieder eine schmackhafte Vielfalt an. Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer erklärte zusammen mit den Imkern den Kindergartengruppen und Schulklassen das Leben im Bienenvolk und bot Honig zum Probieren an. "Es legt nur die Bienenkönigin Eier - wie viele Eier kann sie denn pro Tag maximal legen?" fragte Honigprinzessin Doris. Die Kinder waren bei der Sache, hatten sie doch zum Teil schon etwas über Bienen über ihre Betreuer erfahren - und manch einer konnte die Antwort auf die Fragen der Bayerischen Honigprinzessin beisteuern. Die Antwort auf diese Frage wusste indes noch kein Kind - so lernten die Kinder bei ihren Besuch am Imkerstand gleich, daß die Königin bis zu 2000 Eier am Tag legen kann. Das beeindruckte Groß und Klein. 

Am Stand der Imker aus dem Landkreis Rosenheim um LVBI-Kreisvorsitzende Angela Sollinger und die Imker Alois Obermaier und Josef Blümetsrieder gab es die geschmackliche Vielfalt des Honigs aus dem Landkreis zu entdecken - und von der Bayerischen Honigprinzessin Doris wurde er auch zum Probieren angeboten, nebst vielen Informationen für kleine und große Besucher.

Bayerischer Imkertag in Hof - reichhaltige Erkenntnisse für Imker und Interessierte

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer bedankten sich beim scheidenden LVBI-Präsidenten Eckard Radke (l.) und gratulierten seinem frisch gewählten Nachfolger Stefan Spiegl (r.).

Der Bayerische Imkertag bot in diesem Jahr ein buntes Programm im oberfränkischen Hof: an verschiedenen Ständen konnten sich die Besucher über Aktuelles aus der Imkerei informieren, sowie Imkerzubehör oder Produkte erwerben. Auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer begrüßten die Besucher in kurzen Worten. Anschließend ließen sie sich einen Rundgang durch die Ausstellung nicht entgehen und fachsimpelten mit den Standbetreibern. In drei verschiedenen Konferenzräumen fanden zudem viele Fachvorträge statt, in welchen beispielsweise aktuelle Erkenntnisse zum Bienenwachs in Bayern durch den Tiergesundheitsdienst, Informationen zur Ökologie und der Rolle der Imkerei, Tipps zum wirtschaftlichen Imkern sowie Wege zu gesunden Bienenvölkern vorgestellt wurden. Der frisch gewählte Präsident des Landesverbandes Bayerischer Imker, Stefan Spiegl, freute sich zusammen mit dem Ortsvorsitzenden Helmut Schmelz über den zahlreichen Besuch aus Bayern und den benachbarten Bundesländern Sachsen und Thüringen.

Auch eine Verkostung von Honigprodukten bot der Imkertag - hier am Stand des Honigdorfes Seeg.
Der Stand des Deutschen Imkerbundes stellte aktuelle Infomaterialien vor.

Ältester Imkerverein Bayerns feiert: 175 Jahre Bienenzuchtverein Aschaffenburg-Damm

Der älteste Imkerverein Bayerns feierte sein 175-jähriges Bestehen: der Bienenzuchtverein Aschaffenburg-Damm lud dazu zur Einweihung seines neu gestalteten Lehrbienenstand ein. Auch die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer war zugegen und gratulierte den Imkern herzlich dazu. Anläßlich des Jubiläums organisierten die Imker einen Wettbewerb zur Anlage von 175 Blühstreifen - das freute Honigprinzessin Doris sehr, die die Gewinner zog, denn jeder könne mit solchen Mitteln Lebensraum für die Bienen gestalten, hob sie in ihrem Grußwort hervor. Egal ob Landwirt oder Gartenbesitzer - auf die Zusammenarbeit mit den Imkern komme es an. Der neue Lehrbienenstand mit seinen beiden Containern beherbergt nicht nur die Lehrvölker, auch zahlreiche Völker der Jungimker haben dort ihren Standplatz, sowie eine beeindruckende Schaubeute, die ein Imker des Vereins im Urlaub sah und dann daheim nachbaute. "Die Imker aus Aschaffenburtg-Dam haben hier wirklich etwas tolles geschaffen", lobte Honigprinzessin Doris.

Karlshuld lockt mit dem Blütenfestzug

Prächtige Festwägen gab es auch in diesem Jahr beim Blütenfestzug in Karlshuld zu bestaunen, den die Gartenfreunde Karlshuld organisierten. Auch die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer war zum Rosenfest geladen und bewunderte die von den Gartlern aufwändig gestalteten Wägen, die unter anderem einen Maulwurf oder ein Wikingerschiff zeigten und aus hunderten Blüten gesteckt waren. Ein Vortrag über den örtlichen Wildobstgarten durfte dabei nicht fehlen.

Hoffest mit Tag der offenen Tür im Apfelparadies

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Auf dem Hoffest des Apfelparadieses Winklhof wurden den Besuchern Hofführungen geboten und es wurden viele Spezialitäten angeboten, darunter natürlich Honig aus der Region. Auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder war zu Gast und erklärte gerne den kleinen und großen Besuchern am Schaukasten, was es alles im Bienenvolk zu entdecken gibt. Das zog viele Besucher an den Stand, die sich bei dieser Gelegenheit über die Bienen informierten und sich ein Glas Honig mit nach Hause nahmen.

Sommerempfang des Bayerischen Landtags würdigt Ehrenamt

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder mit Ministerpräsident Markus Söder und seiner Frau Karin Baumüller-Söder.

Über 3000 Gäste aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sowie viele ehrenamtlich tätige Bayern empfing Landtagspräsidentin Barbara Stamm im Neuen Schloss Schleißheim. Unter die Gäste durfte sich auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder einreihen, der damit die Anerkennung für ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Wohl von Bayerns Imkerei ausgedrückt wurde. In ihrer Eröffnungsansprache hob Landtagspräsidentin Stamm den Einsatz der Produktköniginnen besonders hervor: "Sie vertreten mit viel Engangement und Sympathie die heimischen Produkte, diese Leistung muss wertgeschätzt werden". Katharina I. nutzte die Gelegenheit, in vielen Einzelgesprächen für die Imkerei zu werben, darunter auch im Gespräch mit einigen Landtagsabgeordneten. Außerdem wurde sie nicht nur durch Präsidentin Barbara Stamm und ihren Mann Ludwig, sondern auch durch Ministerpräsident Markus Söder und seiner Frau Karin begrüßt.

Katharina I. zusammen mit der Bayerischen Gurkenkönigin Emilia Stangl im Interview von München TV (Foto l.). Außerdem traf sie den Direktor der Konradin-Realschule in Friedberg, Anton Oberfrank (Foto r.) auf dem Sommerempfang der Landtagspräsidentin. Er freute sich sichtlich, die beim Bayerischen Imkertag 2017 in seinen Räumlichkeiten gekrönte Katharina I. wieder zu treffen.

25 Jahre Peitinger Bauernmarkt

Wolfgang Turansky (1. Vorsitzender des BZV Peiting), Kreisvorsitzender Norbert Moser, Katharina I., Markus Prielmeier (2. Vorsitzender des BZV Peiting) und Gerda Turansky am Stand auf dem Peitinger Bauernmarkt (v.r.n.l.).

Sein 25-jähriges Bestehen feierte der Bauernmarkt im oberbayerischen Peiting in diesem Jahr. Zum Jubiläum lud er am Wochenende des Tages der Deutschen Imkerei die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder als Ehrengast ein, um das Jubiläum entsprechend zu würdigen. Trotz des regnerischen Wetters fanden die Besucher den Weg auf den Markt, um sich mit frischen Lebensmitteln und natürlich auch mit Honig vom Imker zu versorgen. Katharina I. besuchte bei ihrem Rundgang die Stände und unterhielt sich mit den Betreibern: "Ein schöner gemütlicher Markt, der sich durch Stände mit regionalem Bezug auszeichnet." Auch der Vorsitzende des Bienenzuchtvereins Peiting, Wolfgang Turansky, und der Schongauer Kreisvorsitzende Norbert Moser freuten sich, wieder einmal die Bayerische Honigkönigin im Landkreis zu begrüßen. Sie nahmen zusammen mit Katharina I., Landrätin Andrea Jochner-Weiß, den Ortsbäuerinnen Martina Prielmeier und Stefanie Wörnzhofer, stv. Ortsobmann Dominikus Häuserer sowie Vertretern des Maschinenrings und der Sparkasse an der anschließenden Diskussion zum Thema Biene teil. Jeder könne etwas für die Biene tun, sei es durch späteres Mähen von blühenden Feldern durch die Landwirte oder Blühmischungen aus dem Angebot des Maschinenrings. Der Diskussion schloß sich eine Feier der Marktbeschicker an. So standen zum Jubiläum des Bauernmarktes die Bienen im Mittelpunkt.

Eine rege und engagierte Diskussionsrunde fand sich zum Thema "Biene" mit der Bayerischen Honigkönigin, Vertretern der Imker und der Landwirte, sowie Vertreter des Maschinenrings, der örtlichen Wirtschaft und den Sponsoren.

Einweihung des Lehrbienenstandes in Großkarolinenfeld: ein Bienen- und Blumenparadies

Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer mit Andreas Sollinger und Andrea Hanus anläßlich der Einweihung vor dem Lehrbienenstand....
.... und im Gebäude an der Plexiglas-Schleuder, mit welcher anschaulich das Honigschleudern vorgeführt werden kann.

Viele fleissige Hände und Wohltäter halfen zusammen, damit in Großkarolinenfeld im Lkr. Rosenheim ein neuer Lehrbienenstand gebaut werden konnte. Der Spatenstich Ende September letzten Jahres fand bereits im Beisein der Bayerischen Honigprinzessin Doris Grünbauer statt, so war es für Doris eine besondere Ehre, auch der Einweihung des fertig gestalteten Lehrbienenstandes beizuwohnen. Diesen hat der Imkerverein Großkarolinenfeld um seinen Vorsitzenden Andreas Sollinger in sehr kurzer Zeit errichtet und das Gelände rund um den Bienenstand mit Blumen, die entsprechend beschriftet sind, liebevoll gestaltet. Honigprinzessin Doris stellte in ihrem Grußwort heraus: "Das Sprichwort 'Ubi apis, ibi salus' - wo die Bienen wohnen, ist Gesundheit - beschreibt diesen Lehrbienenstand hervorragend: Es wird nicht nur demonstriert, was Bienen alles leisten, sondern hier zeigt sich auch, welche Blumen und Pflanzen wir Menschen ansäen können, um für Bienen etwas Gutes zu tun." So wünschte sie dem Lehrbienenstand viele interessierte Besucher, Imkeranfänger und erfahrene Imker, die sich dort ab sofort fortbilden und informieren.

Fotos: Andreas Hanus

Bauernmarktmeile im Herzen Nürnbergs

Interview der königlichen Hoheiten auf der Bühne von BR Heimat durch die Moderatorinnen Maria Bauer und Karin Schubert vom BR-Studio Franken: Katharina I. im Gespräch mit Maria Bauer, umrahmt von der Bayerischen Milchprinzessin Melanie Maier, der Fränkischen Spargelkönigin Theresa Bub und der Kirschenkönigin der Fränkischen Schweiz, Sandra Grau.

Auf dem Nürnberger Hauptmarkt fand bereits zum sechsten Mal die Bauernmarktmeile statt. Direktvermarkter, Hofläden, Brauereien und Brennereien boten neben traditionellen fränkischen Schmankerln wie Kirschen, Gemüse, Bratwurst und Wein auch frische regional erzeugte bayerische Lebensmittel an. Darunter waren auch mehrere Imker, die neben verschiedenen Honigsorten auch Außergewöhnliches im Sortiment hatten. Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder lud die Ehrengäste beim Eröffnungsrundgang ein, die Honigsorten auch zu verkosten und so die Geschmacksvielfalt des Honigs zu erleben. Auch das Frischhaltetuch fand großen Anklang, kann es doch vielfach als Ersatz für Frischhaltefolie dienen: es besteht aus Stoff, der in einer Bienenwachs-Öl-Mischung getränkt wurde. Beim Interview auf der Bühne von BR-Heimat erklärte Katharina I. dann zum Thema verbessertes Nahrungsangebot für Bienen in der Stadt: "Das ist nicht zu verallgemeinern. Auf dem Land pflanzen viele Bauern bereits Blühstreifen um Maisfelder - aber auch in der Stadt ist es wichtig, bienenfreundliche Pflanzen in den Gärten und auf Balkonen anzupflanzen."

Das Frischhaltetuch fühlt sich weich an, wie der Nürnberger Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas, BBV-Präsident Walter Heidl, BBV-Vizepräsident Günther Felßner, die Bayerische Milchprinzessin Melanie Maier, die Fränkische Spargelkönigin Theresa Bub und die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder (v. l.) beim Besuch am Imkerstand von Doro Stuhlmüller feststellten.

Wald und Honig auf dem Hoffest im Landwirtschaftsministerium

Hoch her ging es auf dem diesjährigen Hoffest im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, das dieses Jahr unter dem Motto "Wald erleben in der Stadt" stand. Da ist der Weg zum Honig nicht weit, und somit präsentierte die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder zusammen mit dem Bienenzuchtverein München den Besuchern, wie die Honigernte abläuft. Viele großen und kleinen Helfer fanden sich zum Entdeckeln, Schleudern und Verkosten - auch Staatsministerin Michaela Kaniber ließ sich den süßen Genuß aus den Händen von Katharina I. nicht entgehen. Waldhonig wurde zwar nicht geerntet, aber Honig direkt aus der Schleuder ist immer ein besonderer Genuß!

Reiche Honigernte versprach die Wabe, die Staatsministerin Michaela Kaniber flankiert von Katharina I. und Jörg Lämmer (Vorsitzender des Bienenzuchtvereins München u.U.) präsentierte. (Foto: F. Paulus / StMELF)

Gartenfreu(n)de auf den Traunsteiner Rosentagen

Viele Naturinteressierte fanden am Wochenende den Weg zu den Traunsteiner Rosentagen - wurden ihnen doch viele Neuheiten und interessante Einblicke rund um ihre Garten- und Balkongestaltung geboten. Natürlich durften hier bienengeeignete Pflanzen nicht fehlen, einige Stände wiesen durch entsprechende Beschilderung ihres Pflanzenangebotes die Besucher darauf hin. Auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder war auf den Rosentagen zu Gast und lenkte das Augenmerk der Besucher hierbei auf die Imkerei. Begehrt waren auch ihre Autogramme, so nahm sich mancher eine kleine Erinnerung an die Bayerische Honigkönigin mit nach Hause.

Imkerverein Marktoberdorf feiert 150 Jahre mit dem Schwäbischen Imkertag

Die Ehrengäste gruppierten sich um die Figurenbeute: der LVBI-Präsident und Bezirksvorsitzende Eckard Radke, Katharina I., Marktoberdorfs 1. Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell, Kreisvorsitzende Christoph Langhof, MdL und Agrarausschußvorsitzende Angelika Schorer und D.I.B-Präsident Peter Maske (v.l.) wurden vom 1. Vorsitzenden Christian Kneip (vorn) begrüßt.

Viele Besucher nutzten das schöne Wetter aus und besuchten den Schwäbischen Imkertag im Modeon in Marktoberdorf, den dieses Jahr der örtliche Imkerverein anläßlich seines 150-jährigen Jubiläums ausrichtete - bot dieser doch ein buntes Programm für Imker, Naturliebhaber und Interessierte. Nicht nur in Fachvorträgen konnten die Besucher erfahren, welche Freude und Entspannung die Imkerei als Freizeitbeschäftigung bieten kann. Bienenvölker und ein Kunstschwarm zogen die Besucher auf dem Freigelände an. Auch verschiedene Stände boten Informationen über bienengeeignete Pflanzen, die Imkerei und den Honig. Dass dieses Produkt der Bienen besonders wertvoll ist, betonte die Bayerische Honigkönigin Katharina I. in ihrem Grußwort: "Besonders schön finde ich, daß der Honig überall ein bißchen anders schmeckt - für den Genuß dieses Qualitätshonigs aus Bayern ist es wichtig, daß es die Imkerinnen und Imker gibt, die sich um die Bienen kümmern. Die Bienen erzeugen nicht nur Honig, Propolis oder Wachs, sondern sorgen auch für die Bestäubung von über 80% der Nutzpflanzen". Dieses Wissen gebe sie auch gerne bei ihrer Arbeit als Erzieherin weiter. So machte es ihr besondere Freude, anschließend gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Imkervereins Marktoberdorf u.U., Christian Kneip, die erfolgreichen Teilnehmer der umliegenden Grundschulen am Malwettbewerb rund um die Biene auszuzeichnen: die kleinen Preisträger freuten sich sehr, aus den Händen der Bayerischen Honigkönigin ihre Auszeichnung zu erhalten - stolz kamen sie auf die Bühne und präsentierten ihre Werke.

Der 1. Vorsitzende Christian Kneip und Kassier Mattias Fischer zeichneten zusammen mit Katharina I. und Bürgermeister Wolfgang Hell die schönsten Bilder des Malwettbewerbs an den Grundschulen aus.
Informationen rund um den Imkerverein Marktoberdorf und Umgebung e.V. erhielten die Besucher am Infostand durch Johann Köpf (l.) und Herbert Schott (r.). Auch verschiedene Honige aus Marktoberdorfs Umgebung boten sie zur Verkostung an.

Parlamentarischer Abend im Bayerischen Landtag

Das Thema Direktvermarktung mit dem Thema "Regionale Produkte - Wunsch des Verbrauchers muss Chance für die Bauern werden" versprach eine interessante Diskussion beim Parlamentarischen Abend im Senatssaal des Bayerischen Landtags, zu welchem auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder durch die Freien Wähler (FW) eingeladen wurde. Die kurzen Impulsreferate boten eine ersten Einblick. Dabei stellten verschiedene Direktvermarkter ihre Wege zum Kunden vor, darunter mit der Frischmilch vermarktenden Familie Lanz auch ein Imker. Zusammen mit weiteren Produktköniginnen stellte sich Katharina I. am Rande der Veranstaltung mit dem FW-Vorsitzenden Hubert Aiwanger den Fotografen.

Die Altmühltaler Lammkönigin Jana Müller, die Bayerische Weizenkönigin Katharina Riedmeier, MdL Hubert Aiwanger, die Bayerische Kartoffelkönigin Jacqueline Blöckl und die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder (v.l.) im Maximilianeum.

Fotografische Einblicke in die Welt der Bienen

Auf Burg Falkenstein werden seit Anfang Juni besondere Einblicke in das Reich der Bienen gewährt: zusammen mit dem Deutschen Bienenjournal präsentiert der Imkerverein Falkenstein und Umgebung um seinen Vorsitzenden Herbert Gruß zu seinem 120-jährigen Jubiläum eine Fotoausstellung mit dem Titel "Bienenliebe", die zusammen mit der Bayerischen Honigkönigin Katharina I. eröffnet wurde. Schon die Eröffnung zeigte anschaulich die Zusammenarbeit zwischen allen Funktionen. Dies war auch Katharina I. ein Anliegen, die in ihrem Grußwort dazu aufforderte: "Die Vernetzung von Imker, Kommunen und Landwirten ist essentiell, um für Honigbienen geeignete Lebensräume zu schaffen." Auch vor Ort in Falkenstein wird dies fleißig unterstützt, nicht zuletzt durch die Schulimkerei des Robert-Schumann-Gymnasiums Cham mit ihrem betreuenden Lehrer Gregor Raab: er hob hervor, dass die Schüler immer sehr stolz auf ihren eigenen Honig seien. 

Der oberpfälzer Bezirkstagspräsident und Landrat Franz Löffler, Gregor Raab, Katharina I., Bürgermeisterin Heike Fries, Vorsitzender Herbert Gruß und Organisatorin Marie-Luise Segl (v.l.) freuten sich über die gelungene Ausstellung.

Königliches Apfelblütenfest

Katharina I. beim fachlichen Austausch mit Imker Rinner am südtir. Honigstand.

Königlicher Glanz erfreute die Besucher des Apfelhochplateaus Natz/Schabs in Südtirol: zahlreiche Produktköniginnen und Repräsentantinnen gaben sich die Ehre beim Königlichen Festival im Blütenzauber. Sie informierten die Gäste aus nah und fern, darunter zahlreiche Ausflügler aus Bayern, über ihre Produkte und ihre Region. Auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder war dabei und repräsentierte Bayerns Imker. Nicht nur beim Festzug durch den Ort Natz, sondern auch in vielen persönlichen Gesprächen warb sie für das süßem Produkt von Bayerns Imkern. Katharina I. ließ es sich nicht nehmen, sich auch mit Südtirols Imkern auszutauschen und die regionalen Honige zu probieren - der Gebirgsblütenhonig hat sie hier besonders begeistert. Doch auch der Austausch mit anderen Honighoheiten aus nah und fern kam nicht zu kurz. Bei einer Apfelwanderung konnte sich Katharina I. dann über die Herausforderungen im Erwerbsobstbau informieren.

Inmitten der Apfelblüten trafen sich die Honighoheiten: die Südtiroler Honigprinzessin Sabine, die Südtiroler Honigkönigin Melanie, die Bayerische Honigkönigin Katharina, die Ungarische Honigkönigin Nóra und die Honigkönigin des Imkervereins Wurzbach/Thüringen, Juliane (v.l.n.r.).

Unterfränkischer Tag der Biene in Würzburg

Der Kreisvorsitzende der Würzburger Imker, Rudolf Behl, und die Bayerische Honigkönigin Katharina I. begrüßten die Gäste an den Ständen auf dem Gelände und an den Imkerpavillons.

Am 22.4. fand auf dem Gelände der Landesgartenschau in Würzburg der Unterfränkische Tag der Biene statt. Der Vorsitzende des Bezirksverbandes Imker Unterfranken und D.I.B-Präsident, Peter Maske, begrüßte dazu zusammen mit Rudolf Behl die Imker und Interessierten in der Bibliothek. Auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder war zu Gast und stellte in ihrem Grußwort fest: "Würzburg ist mir gleich als grüne Stadt begegnet. Kommunen und auch Landwirte tun bereits immer mehr für Bienen. Den gegenseitigen Austausch gilt es zu verstärken." Den Höhepunkt bildete dann der Start der Künstlerin Birgit Maria Jönsson mit ihrem neuen Kunstwerk: sie wird während der Landesgartenschau eine Figurenbeute aus einem übermannshohen Eichenstamm erschaffen. In Gegenwart der Bayerischen Honigkönigin sowie der Imker aus ganz Unterfranken setzte sie den ersten Schnitt. Das ganze Jahr über wird sie immer wieder an der Figurenbeute arbeiten und diese künstlerisch gestalten. Die Besucher der Landesgartenschau können so hautnah dabei sein.

Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. besuchte zusammen mit Rudolf Behl die Stände der verschiedenen Anbieter.
Katharina I. mit D.I.B-Präsident Peter Maske bei der Eröffnung des Unterfränkischen Tages der Biene.

Landesgartenschau in Würzburg eröffnet: Bienenfleiß bringt Blüten hervor

Die Würzburger Imker um Rudolf Behl betreuen das Bienenprojekt auf der Landesgartenschau Würzburg.
Beim Eröffnungsrundgang mit Ministerpräsident Markus Söder und Umweltminister Marcel Huber in der Blumenhalle.

Die Stadt und der Landkreis Würzburg arbeiteten zusammen, um über die Landesgartenschau die Grundlagen für ein neues Stadtviertel auf dem Gelände der ehemaligen US-Kaserne zu schaffen. Da dürfen auch die Imker nicht fehlen, die gemeinsam mit dem Institut für Bienenkunde der LWG Veitshöchheim das "Bienenprojekt" im Wissensgarten gestalteten und betreuen. Zur Eröffnung erhielten sie Besuch von der Bayerischen Honigprinzessin Doris Grünbauer. Sie ließ es sich nicht nehmen, am Stand über die Leistungen der Bienen zu informieren - sei es in den Pavillons des Imkerstandes oder an den Bienenvölkern. Gemeinsam mit Imker Rudolf Behl öffnete sie ein Bienenvolk - das lockte sofort die Besucher an, die gleich auch einen Blick hineinwerfen durften. Gerne erklärte Doris, was die Bienen um diese Jahreszeit benötigen: das Bienenvolk wurde vor wenigen Tagen erweitert und baut gerade die Mittelwände aus. Bei der offiziellen Eröffnung begrüßte Doris Grünbauer Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Umweltminister Marcel Huber sowie weitere Ehrengäste und begleitete sie auf dem Eröffnungsrundgang. Gerne informierte sich Marcel Huber dabei am Stand der Imker bei der Bayerischen Honigprinzessin Doris und Herrn Behl über die Möglichkeiten, einen für Bienen geeigneten Lebensraum zu schaffen, und nahm einige Informationen mit. Bis zum 7. Oktober bietet sich diese Möglichkeit auch allen weiteren Besuchern der Landesgartenschau.

Der Eröffnungsrundgang machte natürlich auch am Stand der Imker Halt, Marcel Huber ließ sich gerne von der Bayerischen Honigprinzessin Doris und Rudolf Behl die Welt der Bienen erläutern.
Gerne erklärten Honigprinzessin Doris und Rudolf Behl, wie ein Bienenvolk lebt, und öffneten für die Besucher dazu gerne eines der Völker auf dem Gartenschau-Gelände.

Lauinger Messe mit der Bayerischen Honigkönigin Katharina I.

Nicht nur Honig und Liköre, sondern auch jede Menge Informationen erhielten die Besucher am Stand der Imker um Bernhard Wörner.

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder informierte zusammen mit dem Bienenzuchtverein Lauingen u.U. die Besucher der Lauinger Messe über die Bienen und den einheimischen Honig. Die Lauinger Messe bot vielfältige Informationen auf ihrem Gelände, vom Hauptplatz um die Bühne mit dem Stand der Imker bis über das ganze Industriegelände verteilt. Nicht nur der Schaukasten lockte die Besucher dabei zum Imkerstand - sondern auch Vertreter einiger Firmen informierten sich, wie sie auf ihrem Gelände etwas für die Bienen tun können, sei es durch eine Blumenwiese oder durch das Aufstellen von Bienenvölkern. Katharina I. und die Imker informierten und berieten die Kunden dabei bienenfleissig. 

Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. und Bürgermeister Wolfgang Schenk begrüßten die Gäste auf der Bühne in Gesellschaft des "Lauinger Mohren" - Alois Jäger von der Lauinger Wirtschaftsinitiative (2.v.r.) empfing die Ehrengäste.

Start in die Frühjahrssaison in Bad Birnbach

Katharina I. am Honigstand auf dem Wochenmarkt, zusammen mit Imkermeister Siegfried Biermeier (l.) und Andreas Held (r.)....
... und beim Beratungsgespräch im Honigladen.

Den Start in die neue Saison 2018 feierte die Imkerei Biermeier dieses Jahr mit dem Besuch der Bayerischen Honigkönigin Katharina Eder. Katharina I. besuchte dabei den Wochenmarkt in Bad Birnbach und beantwortete am Imkerstand viele Fragen der Besucher. Außerdem verteilte sie auch fleißig Autogramme, die bei klein und groß begehrt waren. Im frisch renovierten Honigladen informierte sie die Kunden fachkundig über die angebotenen Honigsorten - von einer königlichen Hoheit bei der Auswahl der geeigneten Honigsorte beraten zu werden, war für viele Besucher ein Erlebnis. Nicht wenige informierten sich daher auch, welche Aufgaben die Bayerische Honigkönigin hat, und bei welchen Veranstaltungen sie anzutreffen ist. Katharina I. gab gerne Auskunft: "Viel war ich bisher auf Messen, Märkten und Imkerjubiläumsveranstaltungen unterwegs." Denn eine königliche Hoheit trifft man schließlich nicht alle Tage beim Honigeinkauf!

Austausch zur Imkerei beim Jahresempfang des Bayerischen Jagdverbandes

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und LVBI-Präsident Eckard Radke vertraten beim Jahresempfang des Bayerischen Jagdverbandes unter rund 1600 Gästen Bayerns Imker. Dabei kamen sie nicht nur mit Präsident Vocke, sondern auch mit zahlreichen Regionalpolitikern Bayerns, Abgeordneten aus Bund, Land und Europa sowie einigen Mitgliedern des bayerischen Kabinetts und Vertreter anderer Verbände ins Gespräch über verschiedene Themen der Imkerei. Ein wichtiges Anliegen gegenüber der Bayerischen Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, Ulrike Scharf, war dabei die Befreiung von der Apothekenpflicht für wichtige Behandlungsmittel gegen die Varoose, auf welche die Imker nach wie vor warten - Ulrike Scharf möge ihren Einfluß hierbei geltend machen und so Bayerns Imker unterstützen.

Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. und LVBI-Präsident Eckard Radke mit Staatsministerin Ulrike Scharf....
... und MdL Angelika Schorer, der Vorsitzenden des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. auf der Messe "RegioAgrar Bayern"

In Augsburg öffnete die Messe "RegioAgrar Bayern" zum achten Mal ihre Pforten, um Besucher mit der Landwirtschaft in Kontakt zu bringen, aktuelle Neuerungen - wie z. B. zum Stand der Digitalisierung in der Landwirtschaft - vorzustellen und auch als Branchentreff zu fungieren. Im Rahmen der offiziellen Eröffnung rührte auch die Bayerische Honigkönigin Katharina I. fleißig die Werbetrommel für die Interessen der Imker auf der Bühne. Außerdem verteilte sie beim anschließenden Eröffnungsrundgang Samenpäckchen "Blühende Rahmen" mit geeigneten Blühmischungen an Besucher und Standbesitzer - denn jeder kann damit etwas für die Bienen bewirken.

Beim Messerundgang mit dem schwäbischen BBV-Bezirkspräsident Alfred Enderle und Bezirksbäuerin Christiane Ade fanden sich einige Hoheiten Bayerns am BBV-Stand ein (Foto: Astrid Wiebe): Bayerns Waldprinzessin, die Schrobenhausener Spargelkönigin, die Bodensee-Apfelprinzessin, die Bayerische Milchprinzessin, die Bayerische Vize-Kartoffelkönigin, die Deutsche Zuckerrübenkönigin und die Bayerische Honigkönigin.
Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. verteilte dabei fleißig Päckchen mit der Saatgutmischung für Blühende Rahmen, welche in Zusammenarbeit von BBV und LVBI entstand - das ließen sich auch die Kameras des BR nicht entgehen (Foto: Eder).

Bayerns Imkerei auf der Grünen Woche 2018

Begrüßung am Stand der LWG: Bayerns Honigprinzessin Doris Grünbauer emfing Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt und Dr. Christian von Boetticher, stellvertretender Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (v.r.) - was Bayerischen Honig ausmacht, wollte nicht nur Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt von der Honigprinzessin wissen.
Die Honighoheiten Deutschlands werben für Deutschlands Honigvielfalt den Stand des Deutschen Imkerbundes: die Odenwälder Honigkönigin Pia Mester, die Hessische Honigkönigin Carolin Ritz, die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer, D.I.B.-Präsident Peter Maske, die Hamburger Honigkönigin Anja Meyer, die Honigkönigin aus Wurzbach/Thüringen Juliane Oelschlegel und die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder (v.l.n.r.).

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer hatten in diesem Jahr die Ehre, zu zweit Bayerns Imker auf der Grünen Woche zu repräsentieren. Schon am Eröffnungstag wurde Honigprinzessin Doris am Stand der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau sowohl von Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner als auch von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt begrüßt - und beide informierten sich direkt über den Honig, den Doris in ihrem Körbchen präsentierte. Im Interview auf der Bühne der Bayernhalle konnte dann auch das breite Publikum daran teilhaben. Doch den Honig gab es natürlich auch zu probieren, denn am Nachmittag standen Katharina I. und Doris den Besuchern in der Halle des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Verfügung - und manch einer wunderte sich über die Geschmacksunterschiede zwischen Waldhonig aus Niederbayern im Vergleich zu Waldhonig aus der Oberpfalz. Bayerischer Honig ist Geschmacksvielfalt pur! Dass auch der Honig deutscher Imker Vielfalt zu bieten hat, vom Norden bis zum Süden unseres Landes, präsentierten die Honigköniginnen Deutschlands am Stand des Deutschen Imkerbundes: von der Hamburger Honigkönigin über die Hessische Honigkönigin, die Odenwälder Honigkönigin, die Honigkönigin des Imkervereins Wurzbach/Thüringen bis zu den Bayerischen Honighoheiten - alle standen zusammen mit D.I.B.-Präsident Peter Maske den Besuchern für Fragen zur Verfügung. Auch die verschiedenen Imkerstände in den Hallen der Bundesländer sowie die Landesverbände der Imker aus Berlin und Brandenburg freuten sich über den königlichen Besuch aus Bayern. Doch auch bei Interviews sowie beim Rundgang durch die Bayernhalle und über das Gelände der Grünen Woche wurden Katharina I. und Doris nicht müde, für Bayerns Honig zu werben.

Honig aus Bayern: überraschend vielfältig, und Sorte ist nicht gleich Sorte, auf die regionale Herkunft kommt es an! Dieser Vergleich überraschte so manchen Besucher bei der Honigverkostung durch Bayerns Honigkönigin Katharina I. (m.) und Honigprinzessin Doris (l.).
100 Jahre Freistaat Bayern und seine kulinarischen Köstlichkeiten: das präsentierten die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigkönigin Doris Grünbauer in der Bayernhalle zusammen mit (n.r.) Hubert Aiwanger (Bundesvorsitzender der Freien Wähler), der Landtagsabgeordneten Eva Gottstein und der Europaabgeordneten Ulrike Müller.
Bayerns Honig im Gespräch: auf dem Interview mit Regina Waller auf der Bühne der Bayernhalle stellte Bayerns Honigprinzessin Doris dar, worauf jeder Bienenfreund für seinen Garten Wert legen sollte...
... und im Gespräch an den Imkerständen freuten sich nicht nur die Imker der FU Berlin über Informationen aus den Händen der Bayerischen Honigkönigin Katharina Eder. Fachsimpeln durfte dabei nicht fehlen, denn Deutschlands Imkerei ist vielfältig!

Messe "Jagen und Fischen" in Augsburg - die Imkerei gehört dazu

Am Stand der Imker freuen sich LVBI-Präsident Eckard Radke, die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer und Karin Staffler, die Vorsitzende des Kreisverbandes Imker Augsburg-Stadt, auf die Fragen der Besucher.
Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer begrüßte den Präsidenten des Bayerischen Jagdverbandes Dr. Vocke und die Bayerische Jagdkönigin Lisa Müller (r.).

Auf der diesjährigen "Jagen und Fischen" auf dem Augsburger Messegelände präsentierten sich die Imker des Landesverbandes Bayerischer Imker wieder mit einem eigenen Stand. Damit demonstrierten sie, daß die Imkerei ein Stück Natur ist, welches eine Ergänzung zu den Interessen der Jäger und auch Fischer darstellt. Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer erklärte am Messestand zusammen mit den Imkern aus Augsburg um Karin Staffler den Besuchern unter anderem, wie der Honig aus den Waben gewonnen wird. Besonders die kleinen Naturliebhaber wollten sich selbst an der Schleuder versuchen und lauschten den Ausführungen von Honigprinzessin Doris fasziniert. Bei der Eröffnung kamen LVBI-Präsident Eckard Radke und die Bayerische Honigprinzessin ins Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Albert Göttle, dem Präsidenten des Landesfischereiverbandes Bayern, und Prof. Dr. Jürgen Vocke, dem Präsidenten des Bayerischen Jagdverbandes, um sich über mögliche gemeinsame Aktionen auszutauschen. Denn die Präsenz der Imker zeigt die Bedeutung der Bestäubungsleistung durch die Bienen, die allen Naturliebhabern am Herzen liegt. 

Ministerpräsident Seehofer begrüßt das neue Jahr in der Münchner Residenz

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder (l.) und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer (r.) im Gespräch mit Erzpriester Apostolos Malamoussis.

Zum Neujahrsempfang des Bayerischen Ministerpräsidenten lud Horst Seehofer in diesem Jahr die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer in die Münchner Residenz. Zusammen mit weiteren Ehrenamtlichen, sowie zahlreichen Gästen aus Politik, Kirche, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft begrüßten sie das neue Jahr auf dieser festlichen Veranstaltung. Es freute die beiden besonders, auf dem festlichen Abend auch viele neue Bekanntschaften zu schließen und mit Horst Seehofer sowie zahlreichen weiteren Gästen ins Gespräch zu kommen und dabei Bayerns Imkerei zu repräsentieren. Dazu gehörten die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml, Mitglieder verschiedener politischer Ebenen und Fraktionen, aber auch beispielsweise die Kaminkehrer aus allen Regionen Bayerns - auf ein erfolgreiches Jahr 2018!

"Niederbayern summt" beim Imkerempfang

Zum Imkerempfang der SPD-Landtagsfraktion, zu dem die bienenpolitische Sprecherin der SPD Ruth Müller lud, war auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder nach Altdorf geladen. In ihrem Grußwort freute sie sich über die zahlreichen Besucher, darunter viele Imker, sowie Orts- und Kreisvorsitzende der Imkervereine. Diese tauschten sich rege mit Dr. Stefan Berg vom Institut für Bienenkunde in Veitshöchheim im Anschluss an seinen Vortrag aus. Außerdem gaben sie Anregungen von Seiten der Imkerei an die niederbayerischen Landtagsabgeordeten weiter, für welche sich diese im Landtag einsetzen wollen. Einen wichtigen Teil der Diskussion befaßte sich dabei mit Informationen zu verschiedenen Varroa-Behandlungsverfahren und weiteren Schädlingen/Krankheiten, basierend auf den aktuellen Forschungsergebnissen von Dr. Berg.

Als Ehrengäste im Bürgersaal in Altdorf zu Gast: MdL Bernhard Roos, die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder, MdL Johanna Werner-Muggendorfer, Dr. Stefan Berg, Kreisvorsitzender Albert Maier, MdL Ruth Müller und der Vorsitzende des Imkervereins Landshut Barthl Frey (v.l.n.r.).